Having already said that the nectaries are a transitional stage between petals and stamens we may at this point say a few words about irregular flowers. The five outer petals of Melianthus, for example, could be described as true petals, but the five inner ones as a secondary corolla consisting of six nectaries, of which the uppermost nearly resembles the leaf-form while the lower-which is indeed called the nectary-differs most from it. In this same sense the carina or keel of the Papilionaceae might be called a nectary in so far as it, of all the petals of this flower, is nearest in form to the stamens and differs greatly from the leaf-like form of the so-called vexilh. In this
way too we may easily explain the brush-like appendages which are attach~d to the end of the carina of some species of Polygala: so shall we form a distinct idea of the real meaning of these organs.
Haben wir nun eben gesagt, daß die Nektarien Annäherungen der Kronenblätter zu den Staubgefäßen seien, so können wir bei dieser Gelegenheit über die unregelmäßigen Blumen einige Bemerkungen machen. So könnten zum Exempel die fünf äußern Blätter des Melianthus als wahre Krotienblätter aufgeführt, die fünf innern aber als eine Nebenkrone, aus sechs Nektarien bestehend, beschrieben werden, wovon das obere sich der Blattgestalt am meisten nähert, das untere, das auch jetzt schon Nektarium heißt, sich am weitsten von ihr entfernt. In eben dem Sinne könnte man die Carina der Schmetterlingsblumen ein Nektarium nennen, indem sie unter den Blättern dieser Blume sich an die Gestalt der Staubwerkzeuge am nächsten heran bildet, und sich sehr weit von der Blattgestalt des sogenannten Vexilli entfernt. Wir werden auf diese Weise die pinselförmigen Körper, welche an dem Ende der Carina einiger Arten der Polygala befestigt sind, gar leicht erklären, und uns von der Bestimmung dieser Teile einen deutlichen Begriff machen können.