Nature forms a composite calyx, (involucre) from a number of leaves by pressing them close to one another and arranging them around an axis. With this same strong impulse of growth she develops, so to speak, one infinite stem, producing all its eyes at the same time and as near together as possible in the form of a flower, each separate floret fructifying the seed-vessel already prepared below it. Nor are the nodal leaves always entirely lost in this tremendous contraction. In thistles for example (compare Dipsacus lacinzatus), the little leaf faithfully accompanies the floret which grows from the eye situated close by it. In many grasses, too, each flower has such a leaflet, which in this case is called a glume.
Die Natur bildet einen gemeinschaftlichen Kelch aus vielen Blättern, welche sie aufeinander drängt und um eine Achse versammelt; mit eben diesem starken Triebe des Wachstums entwickelt sie einen gleichsam unendlichen Stengel, mit allen seinen Augen in Blütengestalt, auf einmal, in der möglichsten aneinander gedrängten Nähe, und jedes Blümchen befruchtet das unter ihm schon vorbereitete Samengefäß. Bei dieser ungeheuren Zusammenziehung verlieren sich die Knotenblätter nicht immer; bei den Disteln begleitet das Blättchen getreulich das Blümchen, das sich aus den Augen neben ihnen entwickelt. Man vergleiche mit diesem Paragraph die Gestalt des Dipsacus laciniatus. Bei vielen Gräsern wird eine jede Blüte durch ein solches Blättchen, das in diesem Falle der Balg genannt wird, begleitet. |